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Das Ende des Menschen von Francis FukuyamaKlaus Kochmann (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Deutsche Verlags-Anstalt Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3421055173, Erscheinungsdatum: 2002, Auflage: 1. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIst das Ebenbild Gottes nur Geschöpf oder auch Schöpfer? Diese Frage ist nicht nur theologisch relevant. Auch evolutionstheoretisch erscheint es plausibel, dass der Mensch an einem Punkt angelangt ist, an dem er seine weitere Entwicklung nicht mehr der natürlichen Selektion überlässt, sondern selbst in die Hand nimmt. Nachdem er etwas vorschnell Das Ende der Geschichte verkündete, hat der amerikanische Ökonomie- und Kulturtheoretiker Francis Fukuyama ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel Our Posthuman Future. Consequences of the Biotechnology Revolution vorgelegt. Darin stellt er sich dem ungebrochenen Fortschritt der Historie auf dem Felde der Naturwissenschaft und setzt sich mit den ethischen wie soziopolitischen Implikationen künstlicher Menschenoptimierung auseinander. Eine deutsche Übersetzung mit dem albernen Titel Das Ende des Menschen ist bei der DVA erschienen. "Es gibt keine ein für allemal festgelegten menschlichen Eigenschaften, sieht man von der grundlegenden Fähigkeit ab, selbst zu entscheiden, was wir sein wollen", räumt der derzeitige bioethische Berater der Bush-Administration ein. Doch Agitation, Propaganda, Arbeitslager, Umerziehung, Freud'sche Psychoanalyse, frühkindliche Konditionierung, Behaviourismus -- all das mutet Fukuyama geradezu primitiv an verglichen mit den subtilen Methoden der Biotechnologie. Beispiel Neuropharmakologie: Die forcierte Verabreichung "kosmetischer Psychopharmaka" wie Prozac oder Ritalin zur Emotions- und Verhaltenssteuerung mit ihren begleitenden Begehrlichkeiten der Konsumenten und Wirtschaftsinteressen gäben einen deutlichen Vorgeschmack auf die fatalen Folgen von Eingriffsmöglichkeiten in die Keimbahn. Doch auch ohne Genmanipulation und Menschenklone stellten die ersten drei Stufen der Biotechnologie -- Neuropharmakologie, Wissen um genetische Ursachenketten und Lebensverlängerung -- die menschliche Gleichheit bedenklich in Frage, gesellschaftliche Hierarchien auf den Kopf und eröffneten völlig neue Möglichkeiten zur sozialen Kontrolle. Was erst, wenn wir Menschen mit Sätteln auf dem Rücken oder mit Stiefeln und Sporen an den Füßen züchten können? Francis Fukuyama warnt vor Defätismus gegenüber der Technik. Seine Mahnungen, Appelle und Vorschläge nationaler und internationaler Überwachungsgremien zeugen freilich von Ohnmacht. Aber immerhin sind sie nicht selbstverständlich für den Berater einer Regierung, die sich aus Wirtschaftsräson für gewöhnlich überhaupt nicht um Multilateralismus schert. --Roland Detsch Lade Kundenrezensionen... |
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Staaten bauen: Die neue Herausforderung internationaler Politik von Francis FukuyamaTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3548368107, Erscheinungsdatum: Februar 2006, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVon einer Wiederauferstehung ist zu berichten: Nachdem es jahrelang geradezu als chic schien, immer neue Rückzugsforderungen an den Staat zu richten und dies damit zu begründen, dass dem allgemeinen Wohl nicht nur aus Kostengründen besser gedient sei, wenn man vormals staatliche Aufgaben privatisiere, erlebt der Staat neuerdings eine Renaissance. Hintergrund sind unter anderem die Erfahrungen, die man in Osteuropa mit der Privatisierung der dortigen Staatswirtschaft hat sammeln können, die sich ohne hinreichende rechtsstaatliche Flankierung und ohne zuverlässig funktionierende Verwaltung vollzog. Zudem, so argumentiert Fukuyama in seiner lesenswerten Schrift mit einigem Recht, stellen schwache Staaten als Krisenherde und potenzielle Brutstätten des Terrorismus eine unübersehbare Gefahr für die internationale Ordnung und Sicherheit dar. Der Autor plädiert mit bedenkenswerten Argumenten für einen schlanken, von drei starken Säulen getragenen, starken Staat, der seinen Bürgern ein potentes Bildungssystem, Rechtssicherheit sowie eine funktionstüchtige und korruptionsresistente Verwaltung bietet. Auch und gerade für die globale Politik kann für Fukuyama die Hauptaufgabe "nicht darin bestehen, Staatlichkeit zurückzustutzen, sondern sie aufzubauen", weil für einzelne Gesellschaften wie für die globale Gemeinschaft der Verfall des Staates "nicht nach Utopia, sondern in die Katastrophe" führe. Allein Staaten könnten die nötige Macht "auf legitime Weise anhäufen und sie gezielt ausüben". Und in der Tat: "Wer mit einer 'Abenddämmerung der Souveränität' argumentiert (?), muss erklären, was in der heutigen Welt an die Stelle der Macht souveräner Nationalstaaten treten soll." Zwar hätten, gibt Fukuyama zu bedenken, nichtstaatliche Akteure hier und da möglicherweise "ein gewisses Maß an Macht oder ein gewisses Maß an Legitimität (?), aber selten beides zusammen. Ohne eine klare Antwort haben wir keine Wahl, als auf den souveränen Nationalstaat zurückzugreifen und wieder zu lernen, wie man ihn stark und effizient macht." Dem wird man bis auf weiteres mit guten Gründen nur schwer widersprechen sprechen können. Das letzte Wort über die beste aller Welten ist damit freilich noch längst nicht gesprochen. -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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Das Ende der Geschichte von Francis FukuyamaGebundene Ausgabe von KindlerDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3463401320, Erscheinungsdatum: 1992, Auflage: 4. Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Scheitert Amerika?: Supermacht am Scheideweg von Francis FukuyamaUdo Rennert (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Propyläen Verlag Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3549072899, Erscheinungsdatum: März 2006 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls Vordenker des amerikanischen Neokonservativismus sieht sich Francis Fukuyama in der Gefahr, in den Strudel eines möglichen Scheiterns der Außenpolitik der (angeblich) neokonservativen Regierung von Präsident George W. Bush hineingezogen zu werden. Mit seinem Buch Scheitert Amerika?, dessen deutschsprachige Ausgabe zeitgleich mit dem amerikanischen Original erscheint, setzt er seine Auffassung von einer klugen Außenpolitik deutlich von derjenigen der Bush-Regierung und ihrer neokonservativen Befürworter ab. Wie groß die Kluft zwischen Fukuyama und der herrschenden neokonservativen Doktrin tatsächlich ist, macht bereits der Titel des Aufsatzes deutlich, auf dem das Buch basiert: "Beyond Neoconservatism" ? Nach dem Neokonservativismus. Ende der neunziger Jahre, gesteht der an der Johns Hopkins University in Washington lehrende Autor möglichen Kritikern zu, hatte er den damaligen Präsidenten Clinton selbst gedrängt, gegenüber dem Irak mehr Härte zu zeigen. Und er gehörte nach dem 11. September 2001 auch zu den Unterzeichnern eines Aufrufs konservativer Intellektueller, die im Zusammenhang mit dem Kampf gegen den Terrorismus explizit auch den Sturz Saddam Husseins forderten. "Im Unterschied zu vielen anderen Neokonservativen" aber, darauf weist er im Vorwort ausdrücklich hin, habe ihn "die Begründung des Krieges gegen den Irak nie überzeugt". Mehr noch: Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung einer langfristigen Strategie im Kampf gegen den Terrorismus, sei er ganz grundsätzlich zu dem Schluss gelangt, "dass Terrorismus nicht mit Krieg zu bekämpfen ist". -- Dementsprechend ablehnend fällt sein Urteil sowohl über die Bush-Doktrin einer präventiven Verteidigung aus, als auch ganz grundsätzlich über die dieser Doktrin zugrundeliegenden außenpolitischen Leitlinien. Als "realistischen Wilsonianismus" bezeichnet Fukuyama seine neu gewonnene außenpolitische Position, von der er überzeugt ist, sie würde "von einem ziemlich breiten Spektrum der amerikanischen Bevölkerung unterstützt". Tatsächlich darf er sich wohl weit über die USA hinaus breiter Zustimmung sicher sein, wenn er von einer zukünftigen amerikanischen Regierung fordert, den eingeschlagenen Weg des Unilateralismus zu verlassen und stattdessen kooperativ die internationalen Institutionen mitzugestalten, die allein Quelle internationaler Legitimität sein können. Mit Scheitert Amerika? ist Fukuyama eine der bislang argumentativ überzeugendsten Auseinandersetzungen mit der Bush-Regierung gelungen -- und eine Ehrenrettung zumindest desjenigen Teils der politischen Theorie des Neokonservativismus, für den er steht. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Konfuzius und Marktwirtschaft. Der Konflikt der Kulturen von Francis FukuyamaGebundene Ausgabe von KindlerDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3463402777, Erscheinungsdatum: 1995 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungAus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr, Ute Mihr und Thomas Pfeiffer. Hardcoverausgabe, 526 Seiten. Sehr guter Zustand.
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Scheitert Amerika?: Supermacht am Scheideweg von Francis FukuyamaTaschenbuch von List TaschenbuchPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3548607365, Erscheinungsdatum: Juni 2007 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls Vordenker des amerikanischen Neokonservativismus sieht sich Francis Fukuyama in der Gefahr, in den Strudel eines möglichen Scheiterns der Außenpolitik der (angeblich) neokonservativen Regierung von Präsident George W. Bush hineingezogen zu werden. Mit seinem Buch Scheitert Amerika?, dessen deutschsprachige Ausgabe zeitgleich mit dem amerikanischen Original erscheint, setzt er seine Auffassung von einer klugen Außenpolitik deutlich von derjenigen der Bush-Regierung und ihrer neokonservativen Befürworter ab. Wie groß die Kluft zwischen Fukuyama und der herrschenden neokonservativen Doktrin tatsächlich ist, macht bereits der Titel des Aufsatzes deutlich, auf dem das Buch basiert: "Beyond Neoconservatism" ? Nach dem Neokonservativismus. Ende der neunziger Jahre, gesteht der an der Johns Hopkins University in Washington lehrende Autor möglichen Kritikern zu, hatte er den damaligen Präsidenten Clinton selbst gedrängt, gegenüber dem Irak mehr Härte zu zeigen. Und er gehörte nach dem 11. September 2001 auch zu den Unterzeichnern eines Aufrufs konservativer Intellektueller, die im Zusammenhang mit dem Kampf gegen den Terrorismus explizit auch den Sturz Saddam Husseins forderten. "Im Unterschied zu vielen anderen Neokonservativen" aber, darauf weist er im Vorwort ausdrücklich hin, habe ihn "die Begründung des Krieges gegen den Irak nie überzeugt". Mehr noch: Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung einer langfristigen Strategie im Kampf gegen den Terrorismus, sei er ganz grundsätzlich zu dem Schluss gelangt, "dass Terrorismus nicht mit Krieg zu bekämpfen ist". -- Dementsprechend ablehnend fällt sein Urteil sowohl über die Bush-Doktrin einer präventiven Verteidigung aus, als auch ganz grundsätzlich über die dieser Doktrin zugrundeliegenden außenpolitischen Leitlinien. Als "realistischen Wilsonianismus" bezeichnet Fukuyama seine neu gewonnene außenpolitische Position, von der er überzeugt ist, sie würde "von einem ziemlich breiten Spektrum der amerikanischen Bevölkerung unterstützt". Tatsächlich darf er sich wohl weit über die USA hinaus breiter Zustimmung sicher sein, wenn er von einer zukünftigen amerikanischen Regierung fordert, den eingeschlagenen Weg des Unilateralismus zu verlassen und stattdessen kooperativ die internationalen Institutionen mitzugestalten, die allein Quelle internationaler Legitimität sein können. Mit Scheitert Amerika? ist Fukuyama eine der bislang argumentativ überzeugendsten Auseinandersetzungen mit der Bush-Regierung gelungen -- und eine Ehrenrettung zumindest desjenigen Teils der politischen Theorie des Neokonservativismus, für den er steht. -- Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Der Konflikt der Kulturen. Wer gewinnt den Kampf um die wirtschaftliche Zukunft? von Francis FukuyamaBroschiert von Droemer KnaurDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3426773147, Erscheinungsdatum: 1997 Produktgruppe Bücher |
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"The End of History" von Francis Fukuyama - Analyse und Diskussion der Thesen von Björn SaemannTaschenbuch von Grin VerlagPreis bei Amazon: EUR 13,99 ISBN: 3640586549, Erscheinungsdatum: April 2010, Auflage: 1. Produktgruppe Bücher |
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Das Ende des Menschen von Francis FukuyamaKlaus Kochmann (Übersetzer)Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3423340703, Erscheinungsdatum: Februar 2004 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIst das Ebenbild Gottes nur Geschöpf oder auch Schöpfer? Diese Frage ist nicht nur theologisch relevant. Auch evolutionstheoretisch erscheint es plausibel, dass der Mensch an einem Punkt angelangt ist, an dem er seine weitere Entwicklung nicht mehr der natürlichen Selektion überlässt, sondern selbst in die Hand nimmt. Nachdem er etwas vorschnell Das Ende der Geschichte verkündete, hat der amerikanische Ökonomie- und Kulturtheoretiker Francis Fukuyama ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel Our Posthuman Future. Consequences of the Biotechnology Revolution vorgelegt. Darin stellt er sich dem ungebrochenen Fortschritt der Historie auf dem Felde der Naturwissenschaft und setzt sich mit den ethischen wie soziopolitischen Implikationen künstlicher Menschenoptimierung auseinander. Eine deutsche Übersetzung mit dem albernen Titel Das Ende des Menschen ist bei der DVA erschienen. "Es gibt keine ein für allemal festgelegten menschlichen Eigenschaften, sieht man von der grundlegenden Fähigkeit ab, selbst zu entscheiden, was wir sein wollen", räumt der derzeitige bioethische Berater der Bush-Administration ein. Doch Agitation, Propaganda, Arbeitslager, Umerziehung, Freud'sche Psychoanalyse, frühkindliche Konditionierung, Behaviourismus -- all das mutet Fukuyama geradezu primitiv an verglichen mit den subtilen Methoden der Biotechnologie. Beispiel Neuropharmakologie: Die forcierte Verabreichung "kosmetischer Psychopharmaka" wie Prozac oder Ritalin zur Emotions- und Verhaltenssteuerung mit ihren begleitenden Begehrlichkeiten der Konsumenten und Wirtschaftsinteressen gäben einen deutlichen Vorgeschmack auf die fatalen Folgen von Eingriffsmöglichkeiten in die Keimbahn. Doch auch ohne Genmanipulation und Menschenklone stellten die ersten drei Stufen der Biotechnologie -- Neuropharmakologie, Wissen um genetische Ursachenketten und Lebensverlängerung -- die menschliche Gleichheit bedenklich in Frage, gesellschaftliche Hierarchien auf den Kopf und eröffneten völlig neue Möglichkeiten zur sozialen Kontrolle. Was erst, wenn wir Menschen mit Sätteln auf dem Rücken oder mit Stiefeln und Sporen an den Füßen züchten können? Francis Fukuyama warnt vor Defätismus gegenüber der Technik. Seine Mahnungen, Appelle und Vorschläge nationaler und internationaler Überwachungsgremien zeugen freilich von Ohnmacht. Aber immerhin sind sie nicht selbstverständlich für den Berater einer Regierung, die sich aus Wirtschaftsräson für gewöhnlich überhaupt nicht um Multilateralismus schert. --Roland Detsch Lade Kundenrezensionen... |
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Der große Aufbruch: Wie unsere Gesellschaft eine neue Ordnung erfindet von Francis FukuyamaUrsel Schäfer (Übersetzer), Karlheinz Dürr (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Paul Zsolnay Verlag Ges. m.b.H. Preis bei Amazon: EUR 9,95 ISBN: 3552049576, Erscheinungsdatum: März 2000, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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